Mitarbeiter im McTurtle Mobil Team gesucht – ab 01.09.2011

INFOBLATT MITARBEIT McTURTLE Mobil

Super schön, dass du dich für die Mitarbeit beim mobilen McTurtle Kinderprojekt interessierst. Wenn du mit dabei bist, dann wirst du auf jeden Fall eine große Bereicherung für uns sein. Das Jahr deiner Mitarbeit soll nicht nur für uns eine Hilfe sein, sondern auch von großem Nutzen für dich. Deshalb liegt ein wichtiger Schwerpunkt unserer Arbeit im Bereich Jüngerschaft. Du sollst die Möglichkeit haben, deinen Glauben und deine Persönlichkeit mehr zu entwickeln. Elemente wie Andacht & Lobpreis, thematischer und geistlicher Input sowie persönliche Gespräche mit einem Anleiter/Mentor gehören deshalb genauso zur Zeit deiner Mitarbeit wie praktische soziale Arbeit.

Hier gibt’s jetzt paar Infos, damit du ungefähr weißt, was dich bei uns erwartet.

 

Was ist McTurtle??

McTurtle ist ein Kinder-Bühnen-Mitmach-Programm mit Elementen wie Mitmachlieder, Wettspiele, Tombola sowie Puppentheater oder Anspielen, aber auch eine Mini-Kinderpredigt ist ein Teil des Programmes. Durch McTurtle wollen wir zum einen kirchenferne Kinder auf Gott hinweisen, sie in eine Beziehung mit Jesus führen, ihren Selbstwert stärken, Kompetenzen erweitern (Fairness, Teamarbeit) und ihnen alltagsrelevante Werkzeuge mit an die Hand geben und Werte vermitteln (z.B. wissen, dass sie für den Streit der Eltern nicht verantwortlich sind; was kann ich tun, wenn ich gehänselt werde? ehrlich sein, auf Eltern hören, etc.)

(wenn du jemand bist, der gerne Videos sieht, dann kannst du unter folgendem Link welche finden: http://familieschreiter.wordpress.com/mcturtle/)

 

Was macht ein McTurtle Mobil Mitarbeiter?

An einem Tag die Woche wird vorbereitet, dass heißt: Anspiele üben, Wettspiele vorbereiten, Fahrzeug packen, Kostüme überlegen, Liedplakate malen, etc.

An vier weiteren Tagen die Woche wird das einstudierte Programm bis zu 2x am Tag durchgeführt. Jeder Teamler hat zusätzlich noch einen Mini-Arbeitsbereich (ca. 5 Stunden die Woche), der außerhalb des McTurtle-Projektes ist. Möglichkeiten dafür sind: Mithilfe beim Bau der Kita, Mitarbeit im Grafikbüro Come&See, Mitarbeit in einem Teenie-Hauskreis, Mitarbeit beim Lobpreis o.ä.

Insgesamt wirst du eine 40 Stunden Woche haben.

 

Finanzen

Da wir uns als Heilsarmee hauptsächlich von Spenden finanzieren, müssen auch die Mitarbeiter mehr und mehr einen persönlichen Spenderkreis aufbauen. Das heißt du gewinnst Freunde, Verwandte und Bekannte, die dich in dem Zeitraum deiner Mitarbeit monatlich finanziell unterstützen. Das Geld wird auf ein Konto der Heilsarmee gespendet und wir stellen dafür einmal im Jahr eine Spendenbescheinigung aus. Für die verschiedenen Möglichkeiten der Mitarbeit sollten folgende Kosten gedeckt sein:

Praktikum: 180,- Euro mtl., plus private Versicherung (über Eltern)

BFD (Bundesfreiwilligen Dienst): 230,- Euro monatlich

Bei Fragen zur Finanzierung und des Aufbaus eines Spenderkreises stehen wir dir auch gern mit Rat und Tat zur Seite!

Der Zeitraum für BFJ ist regulär vom 01.09. bis 31.08. . Die erste Woche im September ist jeweils TEAMWOCHE mit allen wichtigen Infos und Kennenlernen des Teams und die Teilnahme ist unbedingt erforderlich.

 

Probearbeiten

Um dich noch besser kennen zu lernen, laden wir dich zu einem Probearbeiten für 3 bis 4 Tage ein. So kannst du dir auch ein besseres Bild über die Arbeit machen. Du bekommst einige Wochen nach deinem Probearbeiten Bescheid, wie wir uns entschieden haben.

 

Was gibt’s sonst noch?

Vom Gesetzgeber her sind wir verpflichtet, von unseren Mitarbeitern ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis zu verlangen. Bitte reiche das mit einer Bewerbung zusammen ein.

Die Bewerbungsunterlagen findest du unter: http://www.heilsarmee-chemnitz.de/sozialarbeit-6/team.html

 

Interesse?

Dann schreib doch einfach eine Mail an: stephanie.mittelbach@heilsarmee-chemnitz.de

oder ruf an: 0371.2404445

 

 

 

 

 

Weihnachten im 614

Ein bisschen spät kommt das kleine Video über das diesjährige Weihnachtsfeste.

Aber es sei zu sagen: Schön wars mit euch!

Sockenstricker gesucht

Wir suchen Leute die bereit sind, uns für unsere McTurtle Kinderprogramm Kids Socken zu stricken.

Im Winter können wir drinnen nur gefahrenlos spielen, wenn die Kids ihre nassen glitschigen Stiefel ausziehen. Aber dann werden die Füße kalt. Also brauchen wir warme Socken, die die Kids während McTurtle anziehen können.

Strickst du vielleicht gerne? Oder deine Oma?

Insgesamt brauchen wir etwa 35 Paar. Die Größen 30 bis 40.

Wenn du gerne mitmachen möchtest, dann schreib der mittli doch ne mail. an mittli.aka.keule@googlemail.com

Nah dran (eine Sendung des MDR) – Engel in Uniform

Der Link zur Sendunghttp://www.mdr.de/mediathek/8005310.html

Mit der Heilsarmee Chemnitz durch den Advent

Mit den Klängen der Drehorgel beginnt in Chemnitz die Adventszeit. Egal ob klirrende Kälte, Wind und Schnee – die Soldaten der Heilsarmee musizieren an vorderster Front. Jeden Tag, zehn Stunden lang.

 

Carsten Dax (links) mit einem Mann 

Leitet die Dresdner Heilsarmee: Carsten Dax (links)

Die Adventszeit ist eine wichtige Zeit für die Heilsarmee: In den Tagen vor Weihnachten erscheint der Unterschied zwischen Arm und Reich, zwischen Familienglück und Einsamkeit größer als sonst. Das weiß Kapitän Carsten Dax ganz genau. Erst im Sommer wurde er zum Leiter der Heilsarmee berufen. Jetzt kämpft er gegen Hartz IV und Orientierungslosigkeit. Er dreht die Orgel, organisiert die Annahme der unzähligen Kleider- und Essensspenden und sorgt für gute Stimmung in der Küche für die Bedürftigen. Eigentlich hatte er nie Uniform tragen wollen. Nach dem Zivildienst bei der Heilsarmee hatte er vor, in sein Dorf zurückzugehen. Aber die Arbeit, so sagt er, habe ihn so angesprochen, dass er geblieben sei.

„Hier wird jeder Mensch gleich behandelt. Egal, wie er aussieht, wie er riecht. Und das in Verbindung mit dem christlichen Glauben, das hat mich überzeugt.“

Carsten Dax

Engel in Uniform Stephanie Mittelbach 

Stephanie mit einem Schützling

Einsatz im Neubaugebiet

Die Heilsarmee Chemnitz ist eine der jüngsten Gemeinden Deutschlands, kaum einer ist hier älter als 30 Jahre. Auch Jamie und Stephanie. Die Freundinnen sehen nicht aus wie Krieger Gottes: Keine Uniformen, sondern Piercings im Gesicht, Jeans und T-Shirt. Sie kämpfen gegen Armut, gegen Einsamkeit und gegen Not. Ihr Einsatzgebiet: ein Chemnitzer Neubaugebiet. Manchmal zweifle sie, gesteht die junge Frau, an Gott, an sich selbst, an der Welt.

„Ich glaube, ich zweifle regelmäßig an allem. Aber es ist das Grundgefühl da, im Zweifel hier richtig zu sein, das Richtige zu tun und sich für das Richtige einzusetzen.“

Stephanie Mittelbach

Während der Weihnachtsfeiertage werden die Räume der Heilsarmee ständig geöffnet sein. Jeder, der nicht allein sein will, ist willkommen. Dann wird auch zusammen gegessen. Die tägliche warme Mahlzeit ist ein Ritual. Gemäß dem alten Heilsarmeemotto: „Suppe, Seife, Seelenheil“.

Die Reportage begleitet die Soldaten Gottes durch die Adventszeit. Wie organisiert Carsten Dax sein erstes Weihnachten als Chef? Werden die Spenden ausreichend sein, die sie so dringend brauchen? Wie leben Jamie und Stephanie in der Plattenbausiedlung? Und woher nehmen die drei jungen Christen ihren Optimismus, ihre Kraft und ihre Zuversicht, um verzweifelten und einsamen Menschen nicht nur in der Weihnachtszeit eine Ersatzfamilie zu sein?

aktuelles // current stuff

katha is grad paar wochen weg zur ausbildung in der landeshauptstadt

susn kam grad ausm urlaub zurück (dem größten land der welt, wie ich weiß) und hat einiges an schlaf nachzuholen

rebekka hatte geburtstag und freute sich riesig über die vielen leckeren und schönen überraschungen der mitarbeiter im 614 und ihrer entzückenden kleinen nachbarn

jamie war eine woche im land wo nicht milch und honig sondern käse und schokolade herkommen… zur heilsarmee-fortbildung, die sehr sehr cool war

mittli verbrachte die woche allein in der wohnung und hat alle vermisst… zum glück war ihre kleine schwester zu besuch, damit sie nicht ganz so einsam war

heute im 614 predigt anette aus nürnberg und wir sind sehr gespannt drauf und freuen uns!

fazit des monats august: es war mal schönes wetter, es war mal kalt, das leben ist schön, schokolade ist lecker, und danke gott… einfach dass ich das alles erleben darf!

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katha is at our state capitol for a few weeks due to her studies

susn just got back from holiday in the world´s largest country (i think)

it was rebekka´s birthday and she loved the yummy treats and surprises the 614 staff and also our cute little neighbors made for her

jamie spent a week in the country where milk and honey may not flow, but instead cheese and chocolate… and very much enjoyed her salvation army educational week

mittli spent the week in the apartment by herself and missed us all… good thing her little sister came to stay a while so she wasn´t that lonely

summary of the month: sometimes the weather was nice, sometimes it was cold, life is beautiful, chocolate is yummy and thanks you god… that i am able to experience all of this!!

Wer hilft uns, neue Stühle fürs 614 zu kaufen?

Leider gehen Stück für Stück die schönen Korbsessel kaputt, die wir die letzten Jahre im 614 hatten. Und die die noch nicht vollständig auseinander fallen sehen auch nicht mehr so schön aus, mit all den Löchern drin. Inzwischen sind es sogar schon fast zu wenig um allen Gottesdienstteilnehmern einen Platz zu geben.

Hilfst du uns, neue zu kaufen?

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Bit by bit our basket chairs, we had in the 614 Café during the last few years,  broke. And the ones you can still sit on don’t look nice anymore, because of all the holes in it. Right now there are almost insufficient to have a seat for all the church people.

Do you help uns, to buy new ones?

wie es zur gebetsbox kam// the story of the prayer box

letzte woche war ich (jamie) in berlin und hörte einen vortrag von michael herbst, worin er die wichtigkeit von gebet für erwachsene, die zum glauben finden, erläuterte. ich hatte die idee, im 614 eine schachtel aufzustellen, wo man anonym gebetsanliegen reinwerfen kann. ich kam nach hause und erzählte das beiläufig der mittli, die erstaunt meinte, dass sie genau dieselbe idee gehabt hätte! zufall? das denk ich nicht. jemand hat mir neulich erzählt, „es gibt keine zufälle“. und somit steht nun die box seit dem wochenende. ich habe auch schon mal dran gerüttelt und es ist was drin. gebetet wird für die anliegen immer mittwochs zum frühgebet – 4 wochen lang.

„lieber gott, zeige uns deine macht! danke, dass du unsere gebete hörst!“

last week i (jamie) was in berlin and heard michael herbst give a speech on adults coming to faith. he explained how meaningful prayer is to them.  i decided to set up a box where people could anonymously put in their prayer requests. i came home from berlin and casually mentioned my idea to mittli who was quite surprised as she had had the same idea while i was away! coincidence? i don´t think so. someone said recently, „there are no coincidences“. so the box you see on the picture has been set up since the weekend. and when you shake it you can hear there´s something in there! we will pray for the requests for 4 weeks every wednesday at morning prayers.

„dear god, please show us your power! thank you for hearing our prayers!“

von kleinen helden & putensteak // about little heros and turkey steak

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sonnenschein am donnerstag und mcturtle auf dem spielplatz.

fußball. federball. eine geschichte an deren ende alle kids laut geschrien haben „in mir steckt ein held“. wasserschlacht.

am abend grillen im schrebergarten von freunden aus dem wohngebiet.

wir haben andreas kennen gelernt. ein absolut lässiger typ, etwa 55, der den ganzen sommer in der kleingartenanlage lebt. Es hieß: beruferaten (andreas rät). Jamies neuer job ist 1. zeuge jehovas und 2. psychotante. Rebekka war zwischenzeitlich Hebamme. Mittli war 1. Friseuse und 2. Kosmetikerin (er ist am ende sogar bei „an der stange tänzerin“ gelandet – hihi) Kathas 1. beruf war butterblümchen und 2. Ursula!

Ich (mittli) liebe die Menschen hier!

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sunshine on thursday and mcturle on the playground.

soccer. badminton. we told a story. and after that me made the kids scream „i can be a hero“. water fight.

in the evening barbecue in a allotment of friends from our hood.

we got to know anderas. a pretty cool guy, ’round 55, who lives in the allotment through the summer. we played „guess my job“. jamies new job is 1. jehova’s witness and 2. psycho girl. rebekka he said must be a midwife. mittli, he guessed, must be 1. hairdresser and 2. beautician. katha, in his oppinion, must be 1. a butterflower and 2. ursula.

I (mittli) love the people who live here!

schalala… schland!!!// schalala… germany!

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heute, das erste deutschlandspiel der wm 2010 im 614 auf großbildleinwand. vier mal jubel. fahnen. hüte. knaller. laute tröten. und über 40 leute. großartig!

es ist grandios zu sehen, wie leute unsere kleine „kirche“ betreten, die sonst nie eine kirche betreten würden, und in einer selbstverständlichkeit christen und nichtchristen gemeinsam fußball gucken und sich über jedes tor freuen!

bitte betet für die nächsten spiele. das die übertragungstechnik funktioniert (heute hatte sie zwischenzeitlich so ihre probleme) und gottes gegenwart so stark anwesend ist, dass keiner an ihm vorbei kommt, ohne seine liebe und gnade zu spüren!

// english… jamie is not here… so i try!

the first german match during the worldcup 2010. four times cheering. flags. hats. cracker. loud hoots. and over 40 people. magnificent.

it’s great to see how many people come in our little „church“ who would never go in a church. and how natural christians and nonchristians watch the game together, and celebrate every goal.

please pray for us. pray that the technical stuff works (we had some problems with that today). and pray that during the next few games gods presence is so strong, that no one can be at the 614 without feeling gods love and grace.

  • Lordship?

    "People want Christ’s healing, but not His lordship. They seek privilege without responsibility; to receive from God without corresponding service." — Frederick Coutts
  • statistik

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  • true worship

    "True worship springs from the heart and flows through the pocketbook." — Edward Laity
  • Heilsarmee „614″ Begegnungszentrum

    Alfred-Neubert-Str. 17 09123 Chemnitz Tel. 0371.2832969 Danke für Ihre Spende! Bank für Sozialwirtschaft BLZ 370 205 00 KtNr. 40 777 00 zweck (wichtig!!!!) HA Chemnitz 614
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